Mag. Patrick Schelch MA

Psychologischer Psychotherapeut (EFZ) und Religionspädagoge

 

Tel.: 079 312 7369

 

E-mail: patrick.schelch@hin.ch

 

 


Ausbildung

  • Studium der Psychologie (Mag. rer.nat) und Religionspädagogik (MA) in Innsbruck
  • Ausbildung zum klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen in Schloss Hofen
  • Ausbildung in der Psychotherapie (Verhaltenstherapie) in Schloss Hofen
  • Weiterbildung in CBASP (für chronische Depression) und DBT (für Borderlinestörung)
  • Halbjähriges Auslandsstudium in den USA, University of San Francisco, California

 

Erfahrung

Mit 18 Jahren begann ich mich sehr für Psychotherapie zu interessieren. Deshalb entschied ich mich für mein Psychologiestudium mit einem Schwerpunkt in klinischer Psychologie. In Österreich, meinem Heimatland, durchlief ich sämtliche Bildungswege, die es braucht um psychotherapeutisch Arbeiten zu können. Neben dem Psychologiestudium absolvierte ich das psychotherapeutische Propädeutikum, machte die Ausbildung zum klinischen und Gesundheitspsychologen und schliesslich die Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten. Berufliche Erfahrungen konnte ich bereits während meinem Grundstudium im Mobilen Hilfsdienst Tirol sammeln.
Nach meinem Psychologiestudium begann ich 2008 u.a. als Jugendarbeiter für die Seelsorgeeinheit Widnau, Balgach und Diepoldsau-Schmitter zu arbeiten. Und seit März 2012 bin ich bei den Kantonalen psychiatrischen Diensten im Sektor Nord in St. Gallen angestellt. Dort arbeite ich im Ambulatorium als Psychologe und Psychotherapeut. Inzwischen konnte ich vielfältige Erfahrung in der Einzeltherapie und auch in der Gruppentherapie (DBT- Skillsgruppe und Gruppentraining sozialer Kompetenzen) sammeln.
Meine zweite Ausbildung ist Religionspädagogik. Beide Bereiche, Psychologie und Theologie haben den Menschen im Zentrum. Zentral ist dabei auch der Gedanke des Wachsen und Reifens. In meinen Abschlussarbeiten wird meine persönliche Auseinandersetzung mit diesem Thema sichtbar (Diplomarbeit Psychologie: Bullying, Gewalt in der Schule; Bakkalaureatsarbeit Theologie: Wie werden Menschen nach Aristoteles glücklich; Masterarbeit Religionspädagogik: der religiöse Mensch, warum wir Glauben oder auch nicht).  Ich verstehe Psychotherapie als eine Möglichkeit menschliches Reifen bewusst mitzugestalten, damit gesunde Bereiche sich entfalten können und ungesunde weniger Raum bekommen.